Frauenchor der kfd Westbevern Taktstock soll schnell übergeben werden

Westbevern -

Der Frauenchor der kfd Westbevern sucht eine neue Leiterin, nachdem Valentina Speiser aufgehört hat.

Von Bernhard Niemann
Der Frauenchor der kfd Westbevern muss sich nach einer neuen Chorleiterin umsehen, nachdem Valentina Speiser, die seit der Gründung im Jahre 1993 den Takt angab, aus gesundheitlichen Gründen das Amt aufgegeben hat.
Der Frauenchor der kfd Westbevern muss sich nach einer neuen Chorleiterin umsehen, nachdem Valentina Speiser, die seit der Gründung im Jahre 1993 den Takt angab, aus gesundheitlichen Gründen das Amt aufgegeben hat. Foto: Niemann

Singen im Chor: Das mögen 52 Sängerinnen, die dem Frauenchor der kfd Westbevern angehören. Mit ihrem vielfältigen Liedgut begeistern sie die Zuhörer bei den Veranstaltungen – jüngst etwa beim Benefizkonzert „Weihnachten für alle“ in der Pfarrkirche.

Daran soll sich nichts ändern. Margret Meier , Vorsitzende der Frauenchores, stellt im Gespräch aber einen besonderen Wunsch für 2018 in den Vordergrund. Aus gutem Grund, denn der Frauenchor steht derzeit ohne Chorleiterin da. Valentina Speiser , die seit der Gründung im Jahre 1993 die gesangliche Leitung inne hatte, tritt aus gesundheitlichen Gründen kürzer und hat die Leitung abgegeben. „Das trifft uns natürlich hart und bringt uns in eine schwierige Situation“, so Margret Meier, die das Engagement von Valentina Speiser herausstellt.

„Sie hat uns ihre Entscheidung bereits vor geraumer Zeit mitgeteilt. Anlässlich unserer Weihnachtsfeier wurde sie für ihre unermüdliche Tätigkeit mit dem Chor gebührend verabschiedet.“ Ein besonderer Dank galt ebenfalls Elena Königsfeld, die in den vergangenen drei Monaten einsprang, um die Probenarbeit weiterzuführen und den Frauenchor auf das Benefizkonzert vorzubereiten. Das alles übernahm sie zusätzlich zu Familie, Beruf und der Leitung zweier anderer Chöre.

„Für uns gilt es nun, eine neue Chorleiterin oder einen neuen Chorleiter zu finden, was nicht einfach ist. Das muss nach Angaben der Verantwortlichen zeitnah geschehen. Denn die Zeit drängt. Am 10. Januar steht bereits die erste Probe im neuen Jahr an. „Wir sind im Gespräch mit einer potenziellen Nachfolgerin, die auch bei der ersten Probe im neuen Jahr zugegen sein wird“, lässt Margret Meier durchblicken. „Ich hoffe, dass die Vorstellungen beider Seiten übereinstimmen“, sagt die Vorsitzende.

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