43. Doppelkopf-Turnier der Männersodalität Heinz Rummeling im Kartenglück

Albersloh -

Zur 43. Turnier-Auflage des Doko-Turniers der Männersodalität trafen sich in der Gaststätte Geschermann 48 Spieler, darunter elf Frauen. Am Ende setzte sich Heinz Rummeling vor Irmgard Möllenkamp und Anni Hennenberg durch.

Setzten sich beim gut besuchten Doko-Turnier der Männersodalität durch: Irmgard Möllenkamp (v.li.) wurde Zweite, Heinz Rummeling feierte seinen Sieg, und Anni Hennenberg ging als Drittplatzierte aus dem Turnier hervor.
Setzten sich beim gut besuchten Doko-Turnier der Männersodalität durch: Irmgard Möllenkamp (v.li.) wurde Zweite, Heinz Rummeling feierte seinen Sieg, und Anni Hennenberg ging als Drittplatzierte aus dem Turnier hervor.

Wie in jedem Jahr bietet die Männersodalität kurz vor Silvester ihr Doppelkopfturnier an. Am Freitag trafen sich zur 43. Turnier-Auflage in der Gaststätte Geschermann 48 Spieler, darunter elf Frauen.

Bei guter Stimmung wurde der Nachfolger von Vorjahressieger Willi Naber ausgespielt.

Spielleiter Josef Osterkamp hieß die „Kartenklopper“ willkommen und verwies kurz auf die Spielregeln. 40 Spiele mit je zehn Cent pro Punkt waren zu absolvieren. Jeder Tisch hatte seinen eigenen Schriftführer. Pünktlich um 19.30 Uhr ging es los. Die Partien waren wie immer heiß umkämpft. Die einzelnen Spieltische agierten unterschiedlich schnell. Nach etwa zwei Stunden wurden dem Spielleiter Josef Osterkamp die ersten Abrechnungen vorgelegt. Große Unterstützung beim Auswerten erhielt er von Pater Babu, der wie immer mit viel Spaß dabei war.

Nach drei Stunden lagen alle Auswertungen vor. Mit erspielten 17,20 Euro war der Gewinner des Abends Heinz Rummeling. Josef Osterkamp überreichte ihm den Wanderpokal. Die Damen waren nicht nur mit elf Spielerinnen sehr gut vertreten, sondern auch sehr erfolgreich. Denn Irmgard Möllenkamp erspielte sich mit 15,85 Euro den zweiten Platz, und Anni Hennenberg kam mit 14,50 Euro auf den dritten Rang. Insgesamt wurden 414,60 Euro eingespielt, die diesmal in der Kasse der Sodalen bleiben, denn es steht eine größere Anschaffung im Verein an. Es wird eine neue Fahne benötigt, da die jetzige in die Jahre gekommen ist, teilen die Organisatoren mit.

Am Ende warteten wieder viele attraktive Preise, die von Albersloher Kaufleuten gestiftet worden waren, auf die Doppelkopf-Spieler. Hauptpreis war ein hochwertiges Waffeleisen, das Walter Kofoth gespendet hatte. In der Reihenfolge der erspielten Punkte konnten die Preise oder Gutscheine ausgesucht werden.

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