Plattdeutsche Laienspielschar Ostbevern
„Käte mäk Sluss“

Ostbevern -

Mit dem Stück „Käte mäk Sluss“ will die plattdeutsche Laienspielschar ab dem 9. März für Frohsinn sorgen.

Donnerstag, 08.02.2018, 20:02 Uhr

Freuen sich auf die neue Spielzeit der plattdeutschen Laienspielschar: die Aktiven vor und hinter den Kulissen sowie die Mitglieder der Kolpingsfamilie.
Freuen sich auf die neue Spielzeit der plattdeutschen Laienspielschar: die Aktiven vor und hinter den Kulissen sowie die Mitglieder der Kolpingsfamilie. Foto: Reinker

In die heiße Phase der Probenarbeit treten zur Zeit die Aktiven der plattdeutschen Laienspielschar. Mit dem Stück „Käte mäk Sluss“ will die Gruppe ab dem 9. März wieder für Frohsinn sorgen. Das wird ihr sicherlich gelingen, hat die Gemeinschaft doch in den zurückliegenden Jahrzehnten schon oft ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Bühnenstücke bewiesen. Bei der Durchführung wird sie von der örtlichen Kolpingsfamilie unterstützt.

Die Mitglieder verstehen es, neugierig auf ihre neue Spielzeit zu machen. Sie verraten soviel, dass der Protagonist Willi Prieske von seiner Frau Käte verlassen wird. Nach „Hoch lebe das Jubelpaar“ anlässlich der Rubinhochzeit heißt es plötzlich: „Käte mäk Sluss!“ Die ganze Familie ist entsetzt. Doch da keiner der Eheleute bereit ist, aus dem Eigenheim auszuziehen, bleiben sie weiterhin unter einem Dach. Die Zuschauer des Stücks dürfen einen Rosenkrieg des geschiedenen Paares erwarten, der es in sich hat. Und natürlich werden sie auf ein überraschendes Ende des Dreiakters hoffen.

Aktiv sind auch die Mitglieder der Kolpingsfamilie. Sie stehen parat, kümmern sich um Plakate, Programmhefte und die Organisation rund um die Aufführungen. Diese finden statt am 9. März um 15 Uhr (für Senioren mit Kaffee und Kuchen), sowie an den Wochenenden 10./11. März, 16./17. und 18. März sowie am 23. und das Finale am 24. März. Freitags und samstags gibt es die Vorstellungen in der Aula der Josef-Annegarn-Schule um 19 Uhr, sonntags bereits um 16 Uhr.

Laut Paul Verenkotte ist das Interesse an den Eintrittskarten schon groß. Erhältlich sind die Tickets aber erst ab dem 14. Februar im Fotostudio Brandes.

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