Offenes Singen auf der Loburg
Gesangliche Einstimmung auf das neue Jahr

Ostbevern -

Zum offenen Singen kamen wieder viele Personen in den Rittersaal der Loburg – teilweise auch von weit weg.

Montag, 01.01.2018, 11:01 Uhr

Das offene Singen im Rittersaal von Schloss Loburg leiteten wieder Gisela Wolters und Gregor Westkemper (r.).
Das offene Singen im Rittersaal von Schloss Loburg leiteten wieder Gisela Wolters und Gregor Westkemper (r.). Foto: Reinker

Wenn Gisela Wolters und Gregor Westkemper zum offenen Singen in den Rittersaal einladen, können sie jedes Mal mit zahlreichen Besuchern rechnen. Seit vielen Jahren ist der gemeinsame Gesang von Winter- und Weihnachtsliedern kurz vor dem Jahreswechsel eine beliebte Veranstaltung. Die instrumentale Begleitung rundete die Aktion zudem ab.

„Schön, dass auch wieder einige neue Gesichter dabei sind“, freute sich Gisela Wolters zu Beginn über Zuwachs in den Reihen. Mit dem Lied „Fröhlich singen Herz und Mund“ starteten die Sangesfreudigen, rund anderthalb Stunden später schlossen sie mit „Wir wünschen euch allen fürwahr ein neues, glückseliges Jahr“.

Dass das Treffen in der Loburg ein musikalischer Erfolg wurde, war nicht nur Dirigent Gregor Westkemper zu verdanken. Den instrumentalen Part übernahmen Gisela Wolters und Margret Nettels (beide Querflöte) sowie Claudia Schulze Niehoff mit dem Fagott. Westkemper schloss sich mit der Begleitung am Flügel an. Das Treffen kommt einer Gesangsstunde gleich, denn Tipps und Hinweise spornten die Teilnehmer an, mit besonderem Bemühen die Stimme zu erheben. Bis in den fünfstimmigen Gesang teilte Westkemper die Besucher.

Wie beliebt das offene Singen ist, ließ sich beim Stöbern in der Anmeldeliste erkennen. Denn dort fanden sich nicht nur Teilnehmer aus der Bevergemeinde, sondern auch aus Münster, Telgte und Glandorf. Auch einige Hobbysänger aus Hamburg und Bornheim waren dabei, die sich während ihres Weihnachtsbesuchs bei der Ostbeverner Verwandtschaft einen Besuch der musikalischen Zusammenkunft nicht nehmen lassen wollten. Und letztlich kamen am Ende alle auf ihre Kosten.

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