Wohnen in Vorhelm Fünf Bauplätze an der Glatzer Straße

Vorhelm -

Wohnen im Dorf? An der Glatzer Straße in Vorhelm stehen fünf Bauplätze bereit. Ansprechpartner: die Katholische Kirchengemeinde St. Pankratius.

Von Herbet Rüsing
Die Bebauungsfläche  an der Glatzer Straße wurde gemäht und die Böschungen freigeschnitten, so dass mit den Erdarbeiten begonnen werden kann.
Die Bebauungsfläche  an der Glatzer Straße wurde gemäht und die Böschungen freigeschnitten, so dass mit den Erdarbeiten begonnen werden kann. Foto: Herbert Rüsing

Nach umfangreichen Planungsarbeiten und organisatorischen Abstimmungen mit der Stadt Ahlen und dem Bistum Münster kann die Kirchengemeinde St. Pankratius jetzt endlich mit der Erschließung der fünf Bauplätze an der Glatzer Straße beginnen. Die komplette Maßnahme wird von dem Planungs- und Abwicklungsunternehmen Gnegel aus Sendenhorst geleitet, das auch für die Ausführung der laufenden Arbeiten bis zur Fertigstellung verantwortlich ist.

Eins, zwei, drei... – sie sind noch frei. Foto: Herbert Rüsing

Mitte August soll mit den Erdarbeiten begonnen werden, nachdem bereits das Mähen der Bebauungsfläche und das Freischneiden der Böschungen durchgeführt worden sind.

Das Tiefbauunternehmen Tegelkamp aus Warendorf wurde beauftragt, die ursprünglich für den Friedhof erforderliche Erdaufschüttung bis auf Bordsteinhöhe abzutragen und fachgerecht zu entsorgen. Der wiederverwendbare Füllboden, der laut Bodengutachten für landwirtschaftliche Flächen geeignet ist, wird auf eine Ackerfläche östlich von Sendenhorst aufgetragen. Anschließend werden die Ver- und Entsorgungsleitungen sowie die Straßenbauarbeiten in Angriff genommen.

Während der Erdarbeiten werden die Anliegerstraßen und die Landstraße L 586 verstärkt mit Lkw-Fahrten frequentiert und bei regnerischem Wetter voraussichtlich auch verschmutzt. Alle beteiligten Firmen wurden deshalb aufgefordert, die Transportwege mit der Straßenmeisterei in Beckum abzustimmen, um unnötige Belästigungen zu vermeiden.

Alfons Oskamp weist als Sprecher des Bauausschusses des Kirchenvorstandes darauf hin, dass noch nicht alle Grundstücke endgültig vergeben worden sind und dass sich Interessenten beim Pfarrbüro melden können.

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