Das KIM-Jahr 2017 Drei Fragen an Brigitte Schmitter-Wallenhorst, KIM-Vorsitzende

KIM-Vorsitzende Brigitte Schmitter-Wallenhorst beantwortet drei Fragen zum vergangenen KIM-Jahr – und zur Zukunft.

Brigitte Schmitter-Wallenhorst.
Brigitte Schmitter-Wallenhorst. Foto: Martin Fahlbusch

Mit der Lesung ist das KIM-Jahr zu Ende gegangen. Was war in den vergangenen zwölf Monaten die nachhaltigste Erfahrung?

Brigitte Schmitter Wallenhorst : „Trotz vieler toller Veranstaltungen und kleinerer Erfolge freue ich mich ganz besonders über die Eröffnung unserer Kultur-Etage. KIM hat jetzt Wohnung, Büro und Heimat. Auch durch andere Beteiligte und deren Angebote wird nun dafür gesorgt, dass Leben in diese Bude kommt. Prima!

Rückt die Jugend nun auch stärker in den Fokus der KIM-Angebote?

Schmitter Wallenhorst: Das finde ich ganz wunderbar, dass wir nicht mehr nur für die „Grauhaarigen“ Interessantes bieten. Beispielsweise mit den Filmprojekten und der Kooperation mit dem Kulturrucksack sind wir auf dem richtigen Weg.

Sie haben angekündigt, im nächsten Jahr den KIM-Vorsitz abzugeben. Bleibt es dabei?

Schmitter Wallenhorst: „Ja! Für Kontinuität wollen wir aber sorgen.“ -mfa-

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