Verein Energieland 2050
Gemeinsame Konzepte für neue Ideen

Kreis Steinfurt -

Der Kreis Steinfurt hat „Energieland 2050“ beauftragt, gemeinsam mit sieben Kommunen Quartierskonzepte zu erstellen. Der Verein ist für die Gesamtsteuerung des Projektes verantwortlich und unterstützt die Kommunen bei der Öffentlichkeitsarbeit und Akteursbeteiligung.

Mittwoch, 03.01.2018, 07:01 Uhr

Wie neue Ideen in Quartieren Fuß fassen können, diskutierten die Teilnehmer des Erfahrungsaustausches im Steinfurter Kreishaus.
Wie neue Ideen in Quartieren Fuß fassen können, diskutierten die Teilnehmer des Erfahrungsaustausches im Steinfurter Kreishaus. Foto: Kreis Steinfurt

Wie lassen sich Eigentümer zur energetischen Sanierung motivieren? Der Verein „Energieland 2050“ hat mit „Haus im Glück“ schon viel Erfahrung zu diesem Thema gesammelt, schreibt die Kreisverwaltung in einer Pressemitteilung und berichtet von einem Erfahrungsaustausch über „Energetische Quartierserneuerung“, zu dem Landrat Dr. Klaus Effing sowie Ulrich Ahlke und Silke Wesselmann vom Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit des Kreises rund 80 Gäste im Kreishaus begrüßt haben. Mit im Boot war auch das NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. 

Nach Impulsen von Moritz vom Hofe (TU Dortmund, Lehrstuhl Marketing), Udo Sievering (Verbraucherzen­trale NRW) und Carsten Lottner (DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft) fand an Thementischen ein reger Austausch unter den anwesenden Gästen, darunter zahlreiche Vertreter der Kommunen im Kreis Steinfurt, statt. Diskutiert wurde, so heißt es in dem Bericht weiter, über die Themen Mieterstrom, Sanierungsmanagement, das Programm KfW 432 sowie die Unterstützung von Maßnahmen zur energetischer Quartierserneuerung durch Städtebau- und Wohnungsbauförderung.

 Besonderes Interesse zeigten die Gäste an dem koordinierenden Ansatz des Kreises Steinfurt im Bereich Quartierserneuerung: Der Kreis Steinfurt hat „Energieland 2050“ beauftragt, im Rahmen des KfW 432-Projektes „Sieben auf einen Streich“ gemeinsam mit sieben Kommunen Quartierskonzepte zu erstellen. Der Verein ist für die Gesamtsteuerung des Projektes verantwortlich und unterstützt die Kommunen bei der Öffentlichkeitsarbeit und Akteursbeteiligung. Landrat Effing machte deutlich: „Die gemeinsame Arbeit mit den aktiven Kommunen ist der Schlüssel zum Erfolg.“

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