Hilfe vom Profi
Konzertförderkreis geht neue Wege

Horstmar -

Um in Zukunft seine Konzerte und anderen kulturellen Veranstaltungen zeitgemäß und augenfällig ankündigen zu können, hat sich der Konzertförderkreis St. Gertrudis Horstmar jetzt professionelle Hilfe in der Werbung gesichert. Das vor Ort ansässige Büro für Grafik-Design Patrice van Rees hat aus den Ideen der Förderkreismitglieder mehrere Entwürfe entwickelt, die in „großer Runde“ begutachtet und diskutiert wurden.

Donnerstag, 08.02.2018, 16:02 Uhr

Die Mitglieder des Konzertförderkreises St. Gertrudis Horstmar besuchten Grafik-Designer Patrice van Rees   (2.v.l.) in seinem Atelier und ließen sich dort seine Entwürfe für das Logo zeigen.
Die Mitglieder des Konzertförderkreises St. Gertrudis Horstmar besuchten Grafik-Designer Patrice van Rees   (2.v.l.) in seinem Atelier und ließen sich dort seine Entwürfe für das Logo zeigen.

Dabei zeigten sich alle von der grafischen Gestaltung und Aussagekraft der verschiedenen Vorschläge beeindruckt. „Es fiel nicht leicht, sich letztlich für einen Entwurf zu entscheiden, der in Zukunft alle Plakate und auch einen Werbeflyer zieren wird“, heißt es in einer Pressemitteilung des Konzertförderkreises.

Das endgültige Logo greift mit den Farben gelb und rot das Design der Kirchengemeinde auf. Der Gertrudis­stab wird dabei mit einer Stimmgabel als Symbol für die Musik kombiniert. Der rote Punkt in der Mitte lässt darüber hinaus an einen jubelnden Menschen denken, was für die Freude, die die Konzerte vermitteln wollen, stehen könnte.

Bereits in Kürze wird das neue Plakat in Horstmar und Umgebung zu sehen sein, denn das nächste Konzert findet schon am 2. März (Freitag) um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Gertrudis statt, kündigt der Förderkreis an. Unter dem Titel „Images francaises“ (französische Bilder) stehen bekannte sowohl als auch selten zu erlebende Kompositionen, die in der Tradition der französischen Romantik und frühen Moderne stehen, auf dem Programm.

Die ausführenden Künstler sind dem Horstmarer Publikum mittlerweile keine Unbekannten mehr: Es sind die Flötistin Cornelia Becken, die gerade erst im Weihnachtskonzert der hiesigen Kirchenchöre (wir berichteten) das Publikum zu begeistern wusste, und Kirchenmusiker und Chorleiter Rafael D. Marihart an der Orgel.

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