Prinzenproklamation der Re-Ka-Ge
Hexenkessel im Märchenwald

Reckenfeld -

Er ist eher ein Riese als ein Zwerg. Der neue Regent der Re-Ka-Ge heißt Thomas III. (Winter, 35 Jahre). Er regiert gemeinsam mit seiner Prinzessin Ulrike (38) unter dem Motto „Elfen, Zwerge, Zauberfee im Märchenwald der Re-Ka-Ge“ die Reckenfelder Narrenschar.

Sonntag, 11.02.2018, 19:02 Uhr

Geheimnis gelüftet: Thomas III. (Winter) mit seiner Prinzessin Ulrike im Feiermodus.
Geheimnis gelüftet: Thomas III. (Winter) mit seiner Prinzessin Ulrike im Feiermodus. Foto: Rosemarie Bechtel

Super ist sie, die Stimmung im ausverkauften Märchenwald, noch bevor das Geheimnis um die neuen Regenten gelüftet wird.

Dafür sorgt mit dem ersten Auftritt des Abends das neue Re-Ka-Ge-Solomariechen Annika Weiß (diese Zeitung berichtete). Die Zwölfjährige begeistert und heizt mit ihrem Solo den Saal ein.

Prinzenproklamation der Re-Ka-Ge

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Der scheidende Kapitän „Andrzej Szczot “ bedankt sich mit emotionale Worten bei allen Wegbegleitern. Ottomar Nitzsche wird als Jubelprinz für seine Regentschaft vor 50 Jahren geehrt und später auch noch Keith Maitland als 25-jähriger Jubelprinz, der jetzt allerdings die Emspüntenkluft trägt.

Endlich erscheinen die neuen Regenten. Der Jubel ist groß, und Sohn Ole, der in diesem Jahr als jüngster Zeremonienmeister durch den Kinderkarneval führte, genießt den Rummel, bevor er dann doch nach Hause muss. Mit ihrer Antrittsrede erreichen die neuen Regenten gleich die Herzen der Narren. Etwas fürs Auge ist der Gardetanz des Re-Ka-Ge Balletts, bevor Herta aus Mettingen (Angelika Gausmann) aber so richtig über ihren Ambrosius herzieht. „Ich habe ein Konzert von Justin Otter (gemeint ist Bieber) besucht und hab dann vor lauter Begeisterung meinen Sloggi auf die Bühne geworfen. Ja, was die jungen Dinger können, kann ich auch.“ Die Männer kommen überhaupt bei ihr schlecht weg – mit Bezeichnungen wie „Dosenbierbauch“ und „Frikadellenfriedhof“, der auch noch in die enge Badehose gequetscht wird. Das Publikum hört Herta zu, fordert gar eine Zugabe.

Die französischen Gäste sind aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse bei diesem Beitrag außen vor, aber Sitzungspräsident Franz Josef Holthaus holt sie auf die Bühne, begrüßt diese auch ohne Französischkenntnisse genau so locker, wie er durch das spitzenmäßige Programm führt.

In Elvis-Outfit holt die Schlagermafia die Narren von den Stühlen. Der Hexenkessel brodelt im Märchenwald. Stadtprinz und Pünte bringen Bühne und Saal mit ihrem großen Gefolge zum Bersten.

U nd dann kommt wieder etwas aus den eigenen Reihen der Gesellschaft. Etwas, das überrascht, denn die Tanzgarde hat sich in einer einmaligen Aktion in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Auftritt mit den „Trienen“ zusammengetan. Was dabei heraus kam, kann einfach nur als das Allerbeste des Abends bezeichnet werden, ohne andere Leistungen her-unterzuspielen. In rasend schnell wechselnden Outfits, zu sehr abwechslungsreichen Ohrwürmern, zeigen sie tolle Choreographien. Der witzigste Beitrag in diesem bombastischen Auftritt war sicherlich der Puppentanz. Verkleidete Damenbeine verdeckt hinter einem Vorhang lassen witzige Puppen tanzen. Ein Damentrio singt zudem noch live und immer wieder neue tänzerische Beiträge im fliegenden Wechsel. Und das aus eigenen Reihen – das ist zu bewundern, gehört hervorgehoben. Damen von um die 60 und „das junge Gemüse“ aus dem Re-Ka-Ge Ballett: einfach nur Spitze. Sie haben den Hexenkessel zum Überkochen gebracht, und ab da ist nur noch Partystimmung pur angesagt, die von den Springmäusen des CCFfL sowie den Sängern Walter Zu-brügg und Laura Klähn aus Emsdetten bei der Vorgabe nur noch auf dem hohen Stimmungslevel gehalten werden kann.

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