Interview mit Prinz und Püntemariechen
Kurz und heftig

Greven -

Sie hatten nur eine kurze Session. Aber die war kurz und heftig. Prinz Johannes I. und Püntemariechen Annika berichten über ihre Erfahrungen.

Freitag, 09.02.2018, 22:02 Uhr

Püntemariechen Annika und Stadtprinz Johannes I. mit einem Bierdeckel, den die Kfd St. Martinus entworfen hat. Im Hintergrund die betriebswirtschaftlichen Nachschlagwerke, die der Prinz jenseits des Karnevals lesen muss..
Püntemariechen Annika und Stadtprinz Johannes I. mit einem Bierdeckel, den die Kfd St. Martinus entworfen hat. Im Hintergrund die betriebswirtschaftlichen Nachschlagwerke, die der Prinz jenseits des Karnevals lesen muss.. Foto: Günter Benning

Und schon kommen sie zum Höhepunkt: Für Stadtprinz Johannes I. (König) und Püntemariechen Annika (Reismann) ist es eine sehr kompakte und dichte Karnevalssession gewesen. Mit den Grevener Jecken-Tollitäten sprach unser Redaktionsmitglied Günter Benning.

Tollität Johannes, heute steht die Übernahme des Rathauses an. Was ist der Kern des närrischen Regierungsprogramms?

Weiberkarneval in Grevens Kitas und Grundschulen

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  • Prinz Johannes I. und Püntenmariechen Annika besuchten am Donnerstagmorgen mehrere Grundschulen und Kitas.

    Prinz Johannes I. und Püntenmariechen Annika besuchten am Donnerstagmorgen mehrere Grundschulen und Kitas.

    Foto: Frederik Taube-Bergmann Alexandra Küßner
  • Prinz Johannes I. und Püntenmariechen Annika besuchten am Donnerstagmorgen mehrere Grundschulen und Kitas.

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Johannes I.: Unter anderem wollen wir eine grundlegende Steuerreform durchsetzen. Zum Beispiel keine Steuern für Gastronomen in der Karnevalszeit. Und die Bierdeckelreform wollen wir auch durchsetzen. Bei der Kfd hatten wir neulich zwei Auftritte. Die haben das Lied „Atemlos“ in „Steuerfrei, gutes Jahr“ umgedichtet. Sehr kreativ.

Püntemariechen Annika, der Prinz hat ein Programm. Sie auch?

Annika: Ja, ich habe geplant, dass die Kinder mehr Sport machen sollen und sich mehr bewegen. Bei jedem Auftritt bekommen der Prinz und die Pünte außerdem eine Nackenmassage.

Sie arbeiten als Physiotherapeutin für Kinder in Holland. Das ist nicht gerade ein Narrenland. Was sagen die Kollegen dazu?

Annika: Die sind begeistert.

Kommen Sie auch zum Zug am Sonntag?

Annika: Leider nicht. Die sind selber nicht so Karneval begeistert, aber sie finden es toll, dass ich das mache.

Prinzentour der KG Emspünte

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Wie lief bisher die Session?

Annika: Der Wahnsinn. Es war anstrengend, aber sehr schön. Kurz und knackig.

Und was liegt an einem normalen Karnevalswochenende für Sie an?

Johannes I.: Ich habe mal nachgezählt. Das waren am letzten Wochenende zehn Termine. Das habe ich so gar nicht empfunden. Freitags hatten wir drei Termine, Samstagsnachmittag haben wir uns einen Karnevalswagen angesehen. Abends gab es noch mal drei Termine, ebenso am Sonntag.

War es denn auch lustig?

Johannes I.: Ja, es war lustig. Außentermine sind allerdings auch mal sehr kalt, da kann nicht ständig lachen. Mein Bruder hat mich zum Beispiel angeschrieben und gefragt, ob ein Karnevalsprinz auch tagsüber lustig sein muss oder nur abends.

Und Sie haben schon erzählt, dass der Friseur Ihres Kollegen Sie gefragt hat, ob Sie überhaupt noch arbeiten.

Johannes I.: Es gibt das normale Leben, das weiter geht. Ich bin ja jetzt gerade auch noch in meinem Büro gewesen. Am Samstagnachmittag hab ich zwei Stunden in meinem Büro gearbeitet.

Püntemariechen. Gerade ist es sehr kalt, wie wappnen Sie sich für den Zug morgen?

Annika: Da werde ich eine Skihose anziehen, die sieht man von unten nicht.

Was muss man sonst vorbereiten?

Johannes I.: Also wir haben schon mehrere Paletten Süßigkeiten und Salzgebäck gekauft, das ist mein Favorit. Der Wagen ist gut bestückt.

Sagt der Wetterbericht denn schon, wie es werden soll?

Annika: Kalt, glaube ich.

Johannes I. : Die Prognosen will ich nicht gerne hören. Ich glaube, es besteht eine 60-prozentige Wahrscheinlichkeit, dass es regnen oder schneien wird. Aber wir hoffen auf trockenes Wetter. Kälte wäre kein Problem, aber Feuchtigkeit schreckt gerade Familien mit Kindern ab. Und das wäre sehr schade. Denn dann muss ich die Süßigkeiten alleine essen.

Stimmt es, Püntemariechen, dass Sie früher im Karneval Pippi Langstrumpf waren?

Annika: Ja, oft.

Sie arbeiten in den Niederlanden, herrscht da eine andere Atmosphäre als in Deutschland?

Annika: Ja, total. Es ist offener und nicht so steif. Ich möchte da auch bleiben, denn das fordert mich mehr als hier in Deutschland.

Karnevalsprinz ist man ja nur einmal und Sie haben eine relativ kurze Rezession erlebt. Ist das schade?

Johannes I.: Nein, es ist kurz und bündig. Aber wir haben es uns nicht ausgesucht. Wäre es bis Anfang März gewesen, hätten wir es auch gemacht.

Wenn Sie eine Rangfolge der besten Karnevalsveranstaltungen in Greven machen würden, wer würde da gewinnen?

Johannes I.: Schwer zu sagen. Die Kfd war zum Bespiel sehr kreativ. Auch Karneval mit behinderten Menschen oder im Altenheim ist etwas ganz besonderes.

Und wenn Karneval vorbei ist, bleiben Sie dann im Elferrat?

Johannes I.: Nein, ich war elf Jahre im Elferrat. Und wenn man einmal Prinz war, ist man dann in der sogenannten Prinzengala.

Annika: Und ich bin am Tisch der ganzen Expünten. Da freue ich mich drauf, das ist eine sehr nette Truppe.

Was macht ein Karnevalsverein danach?

Johannes I.: Aschermittwoch ist alles vorbei. Sonntag ist bei uns der Höhepunkt, Montag treffen wir uns erneut und gehen zur Presse und Dienstag sind wir in Reckenfeld, da gibt es den Grünkohlorden. Aschermittwoch geht‘s zum Abschluss Fisch essen und früher war Donnerstag noch der Wirte-Karneval, der ist aber irgendwann eingestellt worden. Aber dann tritt erstmal wieder Ruhe ein und das normale Leben geht weiter. Das wird am Anfang bestimmt nicht leicht sein wegen des ganzen Trubels. Und dann freuen sich alle auf den 11. November, wenn es wieder losgeht.

War es für Sie schwierig, in der Öffentlichkeit Reden zu halten?

Annika: Man war natürlich nervös.

Johannes I.: Was auch daran liegt, dass ich kein Mensch der Öffentlichkeit bin. Allerdings ist es eine gute Übung, denn man muss auch manchmal über seinen eigenen Schatten springen. Und wenn man im Rampenlicht steht, muss man einfach alles außen rum ausblenden.

Annika: Und in gewisser Weise machen wir so etwas in der Art auch beide in unseren Berufen, ich als Physiotherapeutin für Kinder. Und Johannes I. als Steuerberater.

Johannes: Allerdings stehen wir da nicht vor 500 Menschen.

Ist es nicht doof, dass man nicht normal mit den Anderen mitfeiern kann, wenn man im Rampenlicht steht?

Annika: Doch, das können wir wohl.

Johannes I.: Ja, man ist ja schon in der Gruppe drin.

Annika: Was ich auch schön finde – was ich nicht erwartet hätte – ist, dass man so viel Kontakt mit den anderen Karnevalsvereinen hat. Man lernt viele neue Leute kennen und alle halten zusammen.

Es gibt auch Menschen, die setzen sich morgens in den Zug und fahren nach Köln oder Düsseldorf, um dort Karneval zu feiern.

Johannes I.: Ist ja eigentlich egal, wo man sich betrinkt.

Annika: Mir wäre das zu voll.

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