Kolping-Karneval
Spaß „en masse“ für Kolping-Jecken

Altenberge -

Jens Dudkowiak, charmanter Plauderer und seit Jahren Kapitän wie Steuermann an Bord der „MS“ KG Kolpingsfamilie Altenberge, hat es wieder einmal geschafft, den Sitzungskarneval im Hügeldorf mit einer furiosen Veranstaltung abzuschließen. Zentrale Anlaufstelle für nimmersatte heimische Narren und Ort des Geschehens war am Samstagabend traditionell „Haus Stüer“

Sonntag, 11.02.2018, 13:02 Uhr

Hoch her ging‘s beim Kolping-Karneval  in Altenberge: Mitreißende Tanzdarbietungen, Büttenreden mit viel Lokalkolorit und ein bestens aufgelegter Moderator waren die Garanten für einen gelungenen Abend.
Hoch her ging‘s beim Kolping-Karneval  in Altenberge: Mitreißende Tanzdarbietungen, Büttenreden mit viel Lokalkolorit und ein bestens aufgelegter Moderator waren die Garanten für einen gelungenen Abend. Foto: Dieter Klein

Jens Dudkowiak, charmanter Plauderer und seit Jahren Kapitän wie Steuermann an Bord der „MS“ KG Kolpingsfamilie Altenberge, hat es wieder einmal geschafft, den Sitzungskarneval im Hügeldorf mit einer furiosen Veranstaltung abzuschließen. Zentrale Anlaufstelle für nimmersatte heimische Narren und Ort des Geschehens war am Samstagabend traditionell das Hotel Stüer .

Altenberger Kolpingkarneval

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Der Mann von der Küste, dieses Mal als Elvis unterwegs und prächtig unterstützt von seinem Festausschuss mit Anna Foschepoth, Patrick Wähling, Matthias Thorwesten, Jonas Sicking, Lisa Karshüning, Jürgen Berendes, Doreen Töns und Nilas Winter, fand wie gewohnt schnell Kontakt zu seinem närrischen Publikum. Vor allem auch deswegen, weil Altenberges große St. Johannes KG mit ihren Tanzgarden, ebenso wie Freunde der KG Grinkenschmidt, den Klein-Mauritzern und den Entrupern gekommen waren, um mitzumachen und mitzufeiern.

Das führte zu herrlichen Tanzdarbietungen, vielen glücklichen neuen Ordensträgern und Spaß „en masse“. Besonders, da ja auch KG-Präsident Andreas Leuker, alias „Bob der Baumeister“, es sich nicht nehmen ließ, bei den Kolping-Freunden in die Bütt zu steigen. Herrlich, selbst für diejenigen, die Leukers Kur in „Bad Watt“ schon mal erlebt hatten.

Und wenn es in diesem Kaleidoskop von Unsinn und Frohsinn einen ganz besonderen Höhepunkt gab, dann der Tanz der Kolpingfrauen: Alle Jahre wieder attraktive Schönheiten, die in ihren fließenden Bewegungen selbst in der Enge der kleinen Stüer-Tanzfläche (zumindest bei den anwesenden Herren, wie zum Beispiel Bürgermeister-Stellvertreter Manfred Leuker) für Begeisterung sorgten.

Später musste der KG-Präsident mit Mechthild Lühn und Rosie Finkenkötter zwei Damen des Tanzteams in den verdienten Ruhestand führen. Dafür konnte er gleich darauf mit Franziska Elverich, Judith Everhard, Lara Post und Carina Winter gleich vier neue Tänzerinnen vorstellen.

Und – um es vorweg zu nehmen: Adolf Kolping, der Gesellenvater aus Köln und Urvater aller Kolpingsfamilien, dürfte auch diesem Wechsel von oben aus schmunzelnd zugeschaut haben.

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