Altweiberparty der Kfd
Leidenschaftlicher Einsatz

Altenberge -

Die Frauen waren am Donnerstag begeistert: Kein Wunder, schließlich stieg im Saal Bornemann die große Altweiber-Party.

Donnerstag, 08.02.2018, 18:02 Uhr

Volles Haus bei Bornemann: Die Katholische Frauengemeinschaft hatte zur großen Altweiberparty eingeladen – und dabei wurde natürlich auch geschunkelt.
Volles Haus bei Bornemann: Die Katholische Frauengemeinschaft hatte zur großen Altweiberparty eingeladen – und dabei wurde natürlich auch geschunkelt. Foto: Dieter Klein

Die Frage: Wer ist härter, Männlein oder Weiblein, stellt sich im Hügeldorf erst gar nicht. Bestes Beispiel der Weiberfest-Morgen! Denn während vereinzelt Karnevalisten vom Vorabend noch geschwächt waren, tanzten im Saal Bornemann schon wieder die Amazonen. Die Mitglieder der Kfd und ihre hundertfache Gefolgschaft. Fantasievoll kostümierte, leidenschaftlich bei Texten wie „Am Aschermittwoch. . .“ und geradezu unersättlich ihr Run auf kühle Getränke.

Ausnahmezustand im Saal Bornemann: Dort feierte die Kfd Altenberge Altweiber

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  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein
  • Erst wurde gefrühstückt, dann feierte die Kfd im Saal der Gaststätte Bornemann ausgiebig Altweiber. Foto: Dieter Klein

Mathilde Diekriede sprühte schon bei der Begrüßung der Schalk aus den Augen. Zu schön auch der Blick von der Bühne in diesen Kessel „Buntes“, der zudem durch die prächtige Morgensonne zusätzliche Farben aufsetzte.

Man muss sie alle nennen: Annette Baackmann, Marianne Baackmann, Mathilde Diekriede, Elfriede Dömer, Monika Naewe, Felizitas Plettendorf und Waltraud Warmeling und Agnes Stoppelkamp. Allesamt Frauen der Kfd-Theatergruppe, die in wie vielen Probestunden immer wieder neue Sketche gelesen, auswendig gelernt und an diesem Morgen zum Besten gaben.

Ob beim Kampf gegen die allgegenwärtigen Tücken des WLAN oder wie Gerüchte entstehen und sich wahnsinnig schnell verbreiten, als Bauern-Stallmädchen oder als Vermittler der Deppen aus dem Dorf – ein donnernder Applaus war sicher.

Zwischendurch erheiterten die Damen der Kolping-Tanzgarde. Andererseits zog auch schon mal eine „Endlos-Polonaise“ wie ein bunter Wurm durch den Saal.

Ein weiterer Höhepunkt dann der Auftritt des Prinzen Johannes mit dem KG-Präsidenten Andreas Leuker und einiger Vorstandsfreunde. Die Theaterfrauen zeigten es den Narren-Fürsten, mit weiteren farbenprächtigen Sketchen. Und im Publikum filmten Frauen aus Havixbeck und Schapdetten jede Szene im Detail. Wohl selbst begeistert von der Vielfalt an Ideen und verrückten Bühnenbildern. Altenberge ist sicher stolz auf die Theaterfrauen. Genauso wie auf ihren diesjährigen Prinzen. Wo sonst im Münsterland findet man diese Begeisterung beim närrischen Spiel noch einmal?

Nicht zu vergessen das opulente Frühstücksbüfett mit Brötchen, Schwarzbrot, Schinken und Käse. Appetitlich dekoriert mit Radieschen, Tomaten und Grünzeug. Wohl auch ein Grund dafür, dass die jecken „Wiever“ an ihrem höchsten Festtag im Jahr gar nicht mehr nach Hause wollten.

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