Kosten: 90 000 Euro Neue Zufahrt zur Münsterstraße

Altenberge -

Die neue Zufahrt vom Ludger-Lammers-Platz zur Münsterstraße wurde nun freigegeben.

Von Martin Schildwächter
Freuten sich, dass noch zum Jahresende die neue Zufahrt zur Münsterstraße fertiggestellt wurde: Bürgermeister Jochen Paus (l.) und Thomas Mücke (Bauamt der Gemeinde).
Freuten sich, dass noch zum Jahresende die neue Zufahrt zur Münsterstraße fertiggestellt wurde: Bürgermeister Jochen Paus (l.) und Thomas Mücke (Bauamt der Gemeinde). Foto: mas

Es sind knappe 30 Meter neue Straße, die ab sofort eine weitere Zufahrt zur Münsterstraße ermöglicht: Bürgermeister Jochen Paus und Bauamtsmitarbeiter Thomas Mücke freuten sich, dass pünktlich noch vor dem Jahreswechsel die Straße mit dem Namen „Ludger-Lammers-Platz“ freigegeben werden konnte. „Das ist eine Maßnahme im Zuge des Integrierten Handlungskonzeptes“, erläuterte Thomas Mücke. Bereits 2014 wurde über diese neue Straße erstmals diskutiert. Apropos Namen: Ludger Lammers war von 1952 bis 1969 Bürgermeister von Altenberge.

Ab sofort kann der St.-Lamberti-Kindergarten nur noch von der Münsterstraße aus angesteuert werden – zumindest mit dem Pkw. Eine Zufahrt von der Teichstraße aus ist ab sofort nicht mehr möglich. Zwei Poller verhindern für Autofahrer die Weiterfahrt. Fußgänger und Radfahrer können aber wie gewohnt von der Teichstraße zum Kindergarten oder in Richtung Münsterstraße gelangen.

„Durch diese Straße erhoffen wir uns auch eine Entlastung der Teichstraße und der Krüselstraße“, sagte Jochen Paus. Für die neue Straße wurde Natursteinpflaster verlegt, um den gleichen Belag wie auf der Teichstraße fortzuführen, erläuterte Thomas Mücke. Die Kosten der gesamten Arbeiten, die am 6. November starteten, belaufen sich auf 90 000 Euro. Die Straßenbreite liegt zwischen fünf und sechs Meter.

Damit die Pkw-Fahrer, wenn sie auf die Münsterstraße nach links oder rechts abbiegen möchten, genügend Sicht haben, mussten zwei Parkbuchten für Pkw entfernt werden. Das war eine Vorgabe des Landesbetriebs Straßen NRW, so Jochen Paus weiter. Auf den jetzt freien Stellplätzen werden Beete angelegt, die, sobald es die Witterung zulässt, bepflanzt werden.

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