Nikolauslauf: Erlös übergeben Rekordverdächtiges „Rennen“

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Es könnte ein rekordverdächtiges Resultat sein: 4591 Euro kamen beim Nikolauslauf des Joseph-Haydn-Gymnasiums zusammen. Ein Plus von mehreren Hundert Euro gegenüber einem bereits guten Vorjahresergebnis.

Von Dietrich Harhues
Zur Übergabe des Erlöses kamen Claudia Rotering (hinten, v.l.), Klaus Brenken, Caio Wetterkamp, Uta Regenbogen, Reinhold Kiel und Frank Wittig in der Aula gemeinsam mit Schülern, die besonders erfolgreich gesammelt hatten, auf die „Bühne“.
Zur Übergabe des Erlöses kamen Claudia Rotering (hinten, v.l.), Klaus Brenken, Caio Wetterkamp, Uta Regenbogen, Reinhold Kiel und Frank Wittig in der Aula gemeinsam mit Schülern, die besonders erfolgreich gesammelt hatten, auf die „Bühne“. Foto: di

Der Einsatz zählte, und auf die Geste für die Gemeinschaft und den guten Zweck kam es an. Doch wenn beim Sponsorenlauf auch noch ein rekordverdächtiges Ergebnis verbucht werden kann, ist die Freude besonders groß. Am letzten Schultag herrschte im Joseph-Haydn-Gymnasium Freude – nicht nur über die bevorstehenden Ferien, sondern auch über den Erlös des Nikolauslaufes, der in der Aula übergeben wurde.

Mit 4591 Euro wurde ein Top-Wert des Vorjahres übertroffen, stellte Caio Wetterkamp als Pate und Hauptorganisator des Benefiz-Events heraus. Diese Summe kommt der Lebenshilfe Senden, der Schülerbibliothek und der Skifreizeit zugute, die jeweils mit 1530 Euro unterstützt werden.

Zwischen gut 600 bis fast 1000 Euro hatten die Klassen der Jahrgänge fünf und sechs bei den Unterstützern der Läufer eingeheimst.

Claudia Rotering als koordinierende Lehrerin und Schulleiter Frank Wittig dankte den Unterstufenschülern, die sich schnaufend ins Zeug gelegt hatten, und den Oberstufenschülern, die für einen reibungslosen Ablauf des „Wettkampf“ gesorgt hatten. Uta Regenbogen (Vorstand Lebenshilfe) betonte, dass der Verein in Projekten stecke, für die er die Unterstützung gut gebrauchen könnte.

Dies gilt auch für die Schülerbibliothek, die für die JHG-Pennäler einen breiten Bestand und regelmäßig neuen Lesestoff biete, wie Reinhold Kiel betonte. Dafür dass ein Fonds für die Skifreizeit bestückt werden kann, dankte Klaus Brenken den Schülern, Spendern und Organisatoren aus der Schulgemeinschaft des JHG.

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