Rupert-Neudeck-Gymnasium „Heißkalt erwischt“

Nottuln -

Erderwärmung und Klimaschutz - damit beschäftigten sich Schüler des achten Jahrgangs beim Projekt „Klasse Klima – heißkalt erwischt“.

Klima-Projekttag am Rupert-Neudeck-Gymnasium: Die beiden Geografinnen Sine Schnitzer und Lisa Pyka und der Biologie-Differenzierungskurs der Jahrgangsstufe acht beschäftigten sich mit der Erderwärmung.  
Klima-Projekttag am Rupert-Neudeck-Gymnasium: Die beiden Geografinnen Sine Schnitzer und Lisa Pyka und der Biologie-Differenzierungskurs der Jahrgangsstufe acht beschäftigten sich mit der Erderwärmung.   Foto: Gymnasium

Der Biologie-Differenzierungskurs der Jahrgangsstufe acht des Rupert-Neudeck-Gymnasiums hat sich am Freitag in einem Projekt mit dem Klimawandel und ganz praktischen Ideen zum Klimaschutz beschäftigt.

Auf Einladung von Fachlehrerin Wiebke Tiessen informierten zwei engagierte junge Freiwillige – extra angereist aus Köln und Berlin – die Gruppe über den Klimawandel und seine Folgen, berichtet die Schule. Dann suchten die Schüler nach konkreten Ideen, um der Erderwärmung im Schulalltag sowie privat entgegenzuwirken. Es bildeten sich verschiedene Gruppen, die nun die gesammelten Ideen in einer Projektphase umzusetzen versuchen.

Der Workshop ist Teil des Kooperationsprojekts „Klasse Klima – heißkalt erwischt“ der drei großen Jugendumweltverbände BUND-Jugend, Naturfreundejugend Deutschlands und Naturschutzjugend. Das Bundesumweltministerium fördert das Projekt. Kreative und motivierte Freiwillige erproben mit Schülern einen nachhaltigen Lebensstil und machen Klimaschutz so praktisch und bunt erlebbar.

Auch für die beiden Geografinnen Sine Schnitzer und Lisa Pyka, die den Projekttag am Rupert-Neudeck-Gymnasium durchführten, ist nachhaltiges Leben und der respektvolle Umgang mit der Natur eine Herzensangelegenheit – das spürte auch der Biologiekurs. So schafften die jungen Frauen es, die Schüler auf Augenhöhe zu sensibilisieren und mit ihnen erfolgreich Ideen zu sammeln. Eine der Moderatorinnen erklärte: „Der Klimawandel scheint oft weit weg – wir möchten ihn näher heranholen und Bewusstsein schaffen. Denn oft sind es kleine Dinge, die viel bewirken“. Genau das scheint mit dem Projekttag am Gymnasium erfolgreich gelungen zu sein.

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