Feuerwehr Drohnenhilfe aus Nottuln

Nottuln -

Die Nottulner Feuerwehr ist am Montag zur Unterstützung der Evakuierungsaktion in Dülmen angefordert worden.

Mit einer Drohne (hier eine Luftbildaufnahme des Feuerwehrgerätehauses Nottuln) half die Feuerwehr Nottuln bei der Evakuierungsaktion in Dülmen.
Mit einer Drohne (hier eine Luftbildaufnahme des Feuerwehrgerätehauses Nottuln) half die Feuerwehr Nottuln bei der Evakuierungsaktion in Dülmen. Foto: Feuerwehr Nottuln

Am vergangenen Montag (13. September) gegen 15 Uhr ist die Feuerwehr Nottuln zur Unterstützung der Evakuierungsaktion in Dülmen angefordert worden. Wie berichtet, mussten wegen der Entschärfung einer britischen Fünf-Zentner-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg rund 460 Menschen vorübergehend ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Die Nottulner Feuerwehr wurde angefordert, weil sie über eine Drohne mit Wärmebildkamera verfügt. Um eventuell noch zurückgebliebene Personen im Gefahrenbereich ausfindig zu machen, suchte die Nottulner Feuerwehr mehrmals mit ihrer Drohne das Evakuierungsgebiet ab.

Eine weitere Drohnen-Anforderung verzeichnete die Feuerwehr schon am Tag zuvor, am Sonntag (12. November). Gegen 20 Uhr forderte die Leitstelle Coesfeld die Feuerwehr Nottuln zur überörtlichen Hilfe nach Bösensell an. Dort war man aufgrund eines Kinderfahrrads, das in einem Straßengraben lag, von einem vermissten Kind ausgegangen. Kurz nach Eintreffen der Nottulner gab es aber Entwarnung. Das Kind sei schon zu Hause und wohlauf.

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