Rupert-Neudeck-Gymnasium Bürgerstiftung unterstützt Gymnasium

Nottuln -

Engagement für die Demokratie ist ein Markenzeichen des Rupert-Neudeck-Gymnasiums. Das lobt auch die Bürgerstiftung – und hilft.

Ingeborg Bispinck-Weigand (Mitte) besuchte im Namen der Bürgerstiftung das Rupert-Neudeck-Gymnasium und lobte dessen Engagement für die Demokratie.
Ingeborg Bispinck-Weigand (Mitte) besuchte im Namen der Bürgerstiftung das Rupert-Neudeck-Gymnasium und lobte dessen Engagement für die Demokratie. Foto: Rupert-Neudeck-Gymnasium

Ingeborg Bis­pinck-Weigand hat das Engagement des Rupert-Neudeck-Gymnasiums gelobt: „Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit echtem Elan für die Demokratie ein, statt einfach zu meckern“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der Nottulner Bürgerstiftung anlässlich eines Besuchs in der Schule.

Die Bürgerstiftung hatte die Teilnahme von vier Schülern des Gymnasiums und von Lehrer Werner Völlering an der „Lernstatt Demokratie“ des Förderprogramms „Demokratisch handeln“ mit 500 Euro gefördert (wir berichteten). In diesem bundesweiten Wettbewerb wurde die Nottulner Schule für ihre Projekte, wie den Schülerhaushalt, das Polit-Café, die politische Bildungsfahrt nach Berlin und vieles mehr, ausgezeichnet.

Für die finanzielle Unterstützung bedankte sich der Sozialwissenschaftsleistungskurs der Q1 nun bei Ingeborg Bispinck-Weigand. Sie informierte sich bei ihrem Besuch über die aktuellen demokratiepädagogischen Projekte.

Anschließend stellte sie die Bürgerstiftung und deren Förderprojekte vor. Seit der Gründung im Jahr 2009 unterstützt die gemeinnützige Stiftung Projekte aus den Bereichen Soziales, Kultur und Bildung mit dem Ziel, die Lebensqualität aller Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Nottuln zu fördern.

So berichtete die stellvertretende Vorsitzende vom Projekt „Jedem Kind ein Mittagessen“, das die Bürgerstiftung in Zusammenarbeit mit den Schulen und der Kolpingsfamilie seit 2010 mit inzwischen über 80 000 Euro fördert. Aktuell wird mit großem Einsatz am Vorhaben „Bürgerpark“ gearbeitet. Dieses habe das Ziel, den Franz-Rhode-Park baulich und optisch zu beleben und zu einem identitätsstiftenden Ort im Herzen der Gemeinde zu machen, erklärte Ingeborg Bispinck-Weigand.

„Sicherlich werden auch in Zukunft Schule und Bürgerstiftung zusammenarbeiten“, versprach Ingeborg Bispinck-Weigand.

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