Ökumenischer Martinszug Laternen beleuchten die Dunkelheit

Lüdinghausen -

Mit einer Einführung im evangelischen Stephanus-Gemeindezentrum begann am Sonntag der ökumenische Martinszug. Pastoralreferent Michael Kertelge und der vangelische Pfarrer Friedrich Greinke stellten die Person des heiligen Martin vor, wobei vor allem eines wichtig war: Die Geschichte um den Mann mit dem roten Mantel ist nicht etwa nur eine alte Erzählung, sondern die Taten des „Heiligen des Teilens“ sind hier und jetzt relevant.

Von Arno-Wolf Fischer
Der ökumenische Martinszug startete am Stephanus-Gemeindezentrum 
Der ökumenische Martinszug startete am Stephanus-Gemeindezentrum  Foto: awf

Mit dem reitenden St. Martin, der von Ulrich Prott auf dem Pferd Damina dargestellt wurde, an der Spitze machte sich der Laternenzug auf in die Dunkelheit. Begleitet wurde er von der Cucumber-Brass-Band. Der erste Halt war das Ludgerushaus, wo die Kinder sangen und mit den Bewohnern gebackene Martinsgänse teilten. An der Felizitaskirche warteten bereits die Jugendlichen von Heinz-Live-Tours mit warmen Getränken, und die Kinder konnten sich an einem vom THW entzündeten Lagerfeuer wärmen.

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