Karnevalsfest in Hohenholte
Party-Meute nicht zu halten

Hohenholte -

Beim 51. Festabend der Hohenholter Karnevalsgesellschaft herrschte von Beginn an ausgelassene Stimmung. Büttenreden, Tanz- und Showeinlagen sorgten für beste Laune.

Sonntag, 11.02.2018, 13:02 Uhr

Beim 51. Hohenholter Karnevalsfest gab es schon nach einer Stunde kein Halten mehr. Es war ein Abend der Superlative. 
Beim 51. Hohenholter Karnevalsfest gab es schon nach einer Stunde kein Halten mehr. Es war ein Abend der Superlative.  Foto: Marco Steinbrenner

„Hohenholte, Helau!“ – Zeremonienmeister Andreas Overwaul hatte die Jecken am Samstagabend beim 51. Karnevalsfest der Hohenholter Karnevalsgesellschaft (HoKaGe) soeben begrüßt, als es für die Party-Meute an den Tischen kein Halten mehr gab. Ausgelassene Stimmung herrschte bereits, als der Elferrat einmarschierte.

Langeweile kam während des vierstündigen, offiziellen Programms zu keiner Zeit auf. Im Gegenteil: Die Organisatoren hatten abermals für ein Feuerwerk der guten Laune gesorgt. Die Gäste dankten dafür selbst mit ausgefallenen Kostümen, bester Stimmung und jeder Menge Spaß.

Zu Beginn ließ es sich das Prinzenpaar Dirk I. und Elisa I. Tigger nicht nehmen, Albin und Waltraud Holtkötter zu ehren, die vor einem Vierteljahrhundert Hohenholte regiert hatten. Andreas Overwaul erinnerte an das Jahr 1993 und plauderte aus dem Nähkästchen. Die Geschichte mit dem Apfelbaum, der auf dem Schulhof stand und den Narren ein Dorn im Auge war, wurde neu aufgelegt.

Karnevalsfest in Hohenholte 2018

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„Der Baum stand genau dort, wo eigentlich das Festzelt aufgebaut werden sollte“, so Overwaul. Da die Gemeinde kein Einsehen hatte, musste das gute Stück über Nacht gefällt werden. Gesagt – getan. Eine Anzeige bei der Polizei habe, so der Zeremonienmeister weiter, „leider nichts eingebracht“. Auch ein Alt-Prinzenpaar durfte auf die Bühne. Albert und Mechthild Tigger, die Eltern des aktuellen Prinzen, saßen vor 40 Jahren am Ruder und wurden ebenfalls geehrt.

Verkleidet als Nikolaus und Knecht Ruprecht kamen Jochen Große Osterholt und Beate Wildermann in das Festzelt. Der Elferrat löste die Aufgabe, Strophe zwei des Weihnachtsliedes „Lasst uns froh und munter sein“ zu singen, nach kurzen Anlaufschwierigkeiten lautstark und mit Bravour.

Das Duo ließ die vergangenen zwölf Monate noch einmal Revue passieren. Pfarrer Siegfried Thesing habe im Zuge der Feierlichkeiten zum 875-jährigen Bestehen Hohenholtes von einer „famosen heiligen Messe“ gesprochen. Beim Oktoberfest auf dem Teltheide-Sportplatz gab es um 1 Uhr kein Bier mehr. Wenige Stunden später blieb die Kirche leer. Abschließend hatte der Nikolaus noch einen großen Wunsch, der vermutlich nie in Erfüllung gehen wird. „Bevor ich gehe, treibt mich die Gier. Ich möchte endlich mal regieren!“

Die Garde- und Showtänze der Stiftsbienen sowie der Tanzgruppe von Gelb-Schwarz Hohenholte waren einmal mehr die Hingucker schlechthin. Trainerin Sara Henrichmann und ihr Team brachten das Zelt zum Kochen. Die „Roten Funken“ aus Roxel feierten nach Jahren ein Wiedersehen und zum guten Schluss, es war kurz vor Mitternacht, traten dann der Kegelclub „Volle Dröhnung“ und der Stammtisch „Die Häkeltanten“ gemeinsam auf. Vernetzt in Strumpfhosen bestand für niemanden die Möglichkeit, aus der Reihe zu tanzen. „Hohenholte, Helau!“

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