Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Lambertus: Pastoralplan rückt in den Fokus

Ascheberg -

Aus Sicht von Pfarrer Stefan Schürmeyer ist die Findungsphase der Teilgemeinden abgeschlossen. Nun gehe es darum, auf Grundlage des Pastoralplanes neue Wege zu beschreiten, sagte der Geistliche beim Neujahrsempfang.

Von Isabel Schütte
Zum Sektempfang im Pfarrheim begrüßte Pfarreiratsmitglied Elke Niesmann (vorne, l.) die Gäste. Zuvor hatte Pfarrer Stefan Schürmeyer (2.v.r.) in der Kirche auf die Bedeutung des Pastoralplans aufmerksam gemacht.
Zum Sektempfang im Pfarrheim begrüßte Pfarreiratsmitglied Elke Niesmann (vorne, l.) die Gäste. Zuvor hatte Pfarrer Stefan Schürmeyer (2.v.r.) in der Kirche auf die Bedeutung des Pastoralplans aufmerksam gemacht. Foto: iss

Zum traditionellen Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Lambertus trafen sich die Gemeindemitglieder dieses Mal am Sonntag in Herbern. Der Blick richtete sich auf den Pastoralplan der Kirchengemeinde, der in diesem Jahr fertiggestellt werden soll.

„Die Findungsphase der Pfarrei St. Lambertus ist nach der Kirchenfusion vor vier Jahren abgeschlossen. Ich glaube, dass wir jetzt bereit sind, neue Wege zu gehen“, sagte Pfarrer Stefan Schürmeyer am Sonntagabend während des Neujahrsempfangs in der St.-Benedikt-Kirche.

Besonders erfreut war der leitende Pfarrer über die gut gefüllten Kirchenbänke durch Gemeindemitglieder aus den Ortsteilen Ascheberg, Davensberg und Herbern. Mit dem neu gewählten Pfarreirat soll bis zu den Sommerferien der Pastoralplan verabschiedet werden. Nach dem Weggang von Pfarrer Carsten W. Franken liegt dieses Projekt seit über eineinhalb Jahren halb fertig in der Schublade. 2018 soll der Plan endlich vollendet werden. „Mein Anliegen ist es auch hier, Dinge gemeinsam zu machen. Der Plan muss überarbeitet werden. Und ich hoffe auf eine gute Gemeinschaft“, betonte Schürmeyer bei seiner Ansprache.

Nach dem offiziellen Teil ging es aus der Kirche zum kleinen Sektempfang ins Pfarrheim. Dort begrüßte Pfarreiratsmitglied Elke Niesmann die Gäste. Bei Gebäck und erfrischenden Getränken kam man ins Gespräch. Niesmann und Reinhard Hartwig vom Pfarreirat erklärten, was der Pastoralplan in der Gemeinde bewirken soll: „ Mit der Fertigstellung möchte man möglichst viele Menschen und Gruppierungen erreichen, um das Gemeindeleben mit Leben zu füllen“, so Niesmann. Auch Reinhard Hartwig weiß wovon er spricht, er ist schon in der zweiten Legislaturperiode im Pfarreirat tätig: „Das Gerüst steht bereits. Hier ist auch nichts in Stein gemeißelt. Wir müssen alles auf den aktuellen Stand bringen und schauen, was ankommt.“

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Ich glaube, dass wir jetzt bereit sind, neue Wege zu gehen.

Pfarrer Stefan Schürmeyer

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