20 Jahre Pro Ascheberg Gesellige Geburtstags-Gespräche

Ascheberg -

Wie feiern Gewerbetreibende und Kaufleute den 20. Geburtstag ihrer Gilde? Im feinsten Sonntagsdress und gehobener Atmosphäre mit feinen Reden?

Von Theo Heitbaum
Die Vorbereiter (links) hatten einen spaßigen Dreikampf vorbereitet. Die Gespräche kamen bei der Geburtstagsfeier aber nicht zu kurz.
Die Vorbereiter (links) hatten einen spaßigen Dreikampf vorbereitet. Die Gespräche kamen bei der Geburtstagsfeier aber nicht zu kurz. Foto: hbm

Wie feiern Gewerbetreibende und Kaufleute den 20. Geburtstag ihrer Gilde? Im feinsten Sonntagsdress und gehobener Atmosphäre mit feinen Reden? Nicht, wenn Steffi Schulze-Wenning , Susanne Barrey, Markus Tillkorn, Ulla Hölscher, Bärbel Stiens, Tanja Neve, Manfred Hölscher und Sebastian Tillkorn die Geburtstagsparty vorbereiten. Sie setzten auf einen gemütlichen Tag in Franjos Almhütte an der Davensberger Frieport. Passend zum Ambiente war fast die gesamte 100-köpfige Feierschar in Dirndl und Lederhose gekommen.

Vorsitzender Bernd Heitmann blickte zu Beginn auf 20 Jahre „Pro Ascheberg“ zurück, die eine oder andere Anekdote inklusive. Er dankte Jürgen Barrey und Heinz Frenster für 20 Jahre Mitarbeit im Vorstand. Später zeichnete Manfred Hölscher den Vorsitzenden ebenfalls für 20 Jahre Arbeit im Führungsgremium aus. Beim und nach dem Essen gab es ausreichend Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen und das Wir-Gefühl zu stärken. Mit dem Erscheinen der SuB-Band wurde es dann richtig spaßig. Steffi Schulze-Wenning loste aus dem Topf aller Anmeldungen Denise Vogelsang, Gunhild Grove, Monika Frenster, Frank Neuhaus, Marcel Töpfer und Uwe Mörchen für einen Dreikampf aus. Spätestens jetzt war es ein Oktoberfest im November, es wurde geschunkelt, geklatscht und gesungen. Und natürlich wurden die aufgelosten Mitglieder beim Sägen, Bierglas stemmen und Alphorn blasen lautstark unterstützt. Am Ende wurden Frank Neuhaus zum Hopfenkönig und Monika Frenster zur Hopfenkönigin gekrönt. Die Party war damit aber nicht beendet. In ungezwungener Atmosphäre wurde der Geburtstag des Zusammenschlusses intensiv zu vielen Gesprächen und Geselligkeit genutzt. Einige blieben bis in den Abend hinein. Einhelliger Tenor der Kaufmannschaft: Ein schöner Tag, eine schöne Geburtstagsfeier.

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