Moop Mama und Pimpy Panda beim Jazzfest
Blasmusikanarchos heizen ein

Gronau -

Tanz in den Mai – das klingt so gesittet. Dass das auch ein äußerst schweißtreibendes Erlebnis sein kann, dürfte sich am 30. April (Montag) beim 30. Jazzfest Gronau erweisen: Die Bürgerhalle wird zum Dancefloor. Alle Zutaten für einen tanzbaren musikalischen Erguss kommen beim Jazzfest Gronau zusammen, wenn „Moop Mama“ und „Pimpy Panda“ die Bühne entern.

Samstag, 21.04.2018, 10:04 Uhr

Moop Mama Foto: Eric Anders

So verspielt der Name der Band auch ist, so ernst zu nehmen ist das musikalisch kosmopolitische Handwerk der Soul- und Funk-Combo Pimpy Panda. Die Musiker grooven ungemein mit ihrem elektrisierenden Cocktail aus Funk, Neo-Soul, Jazz und Gospel. Mit ihren facettenreichen, extravaganten, fesselnden und herzerfrischenden Kompositionen sind sie ein Garant für volle Tanzflächen. Pimpy Panda hat den Funk in den Beinen und den Soul im Herzen.

Es wird keine große Entspannung geben, denn mit der zehnköpfigen Brassband „Moop Mama“ wird sich die entfesselte Tanzreise ansatzlos fortsetzen. Mit Guerillakonzerten in Stadtparks und Fußgängerzonen eroberten sie sich seit 2009 ihr Publikum. Inzwischen stehen sie bei Festivals und Konzerten auf richtig großen Bühnen. Ihre Wurzeln liegen in den Marchingbands des amerikanischen Südens. Das bedeutet, dass Funk, Soul, New Orleans Jazz, groovige Beats, Techno und jeder Menge Hip Hop kräftig durchgeschüttelt werden. „Urban Brass“ nennen sie das und haben damit seit mehreren Jahren einen Siegeszug sondergleichen gestartet. Die Band sagt von sich selbst: „Moop Mama“ sind nicht nur Musik, Hip Hop und Tanzen, sondern physisches Entertainment“, dann mag das in etwa andeuten, was die Besucher an diesem Abend erwartet.

Die „Blasmusikanarchos mit Guerillataktik“ (Süddeutsche Zeitung) spielen die mitreißendsten, schweißtreibendsten Konzerte überhaupt und hören nicht auf, bis die letzte Ecke der Halle tanzt und singt. Sitzplätze gibt es an diesem Abend in der Bürgerhalle nicht. Stehplätze allerdings auch nicht – denn wer bei der Musik ruhig stehen bleiben kann, muss taub sein . . .

Der Eintritt zu dem Konzerterlebnis kostet 25 Euro plus Gebühren im Vorverkauf unter anderem bei Touristikservice Gronau oder unter eventim.de.

Pimpy Panda

Pimpy Panda Foto: Simona Klimpke

 

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