Mitternachtsmagie mit Dr. Knut Knackstedt am Freitag vor Halloween Diese Show geht gänsehautnah

Gronau -

Zum 13. Mal in Folge lädt Mitternachtsmagier Dr. Knut Knackstedt am Freitag vor Halloween (27. Oktober) von 22 bis 24 Uhr (Einlass ab 21.30 Uhr) ins Studio der „Brücke“ ein, um seinen mutigen Gästen „Gänsehautnah“ zu Leibe zu Rücken.

Die stahlblauen Augen Dr. Knut Knackstedts blicken aus der martialischen Maske hervor. Bereits zum 13. Mal lädt er zu seiner jährlichen Show kurz vor Halloween ein.
Die stahlblauen Augen Dr. Knut Knackstedts blicken aus der martialischen Maske hervor. Bereits zum 13. Mal lädt er zu seiner jährlichen Show kurz vor Halloween ein. Foto: Veranstalter

Mittlerweile zur Speerspitze der europäischen Mentalistenriege aufgeschlossen (Spezialgebiet „Storytelling in Mentalism“), lädt der gebürtige Gronauer in gewohnt entspanntem Rahmen dazu ein, Spannung in Körper, Geist und Seele zu erfahren, heißt es in einer Ankündigung. Sein neues Jahresprogramm „Gänsehautnah“ spielt dabei mit den Dimensionen Nähe und Distanz, vor allem im seelischen und geistigen Erleben. Von der Natur der Alpträume ist die Rede, von inneren und äußeren Gefängnissen, von Sünde und Erlösung, von Tränen der Freude, Enttäuschung und Trauer, deren Wesen sich allein durch die ihnen innewohnende emotionale Tiefe mitzuteilen weiß.

Auf der Bühne findet sich neben einem Babyschlafkissen und bunten Schmetterlingen ein Totenschädel nebst einer mittelalterlichen Schandmaske. Zwei Gäste sind eingeladen: Peter Richter, der charmante Conferencier, Romantiker und Schwarzkünstler vom Niederrhein, hat sich abermals bereit erklärt, dem Ruf des dunklen Doktors an die nördliche Grenze zu folgen. Joachim Rau, Berufsmusiker im zweiten Leben und einer der ganz großen Repräsentanten der märchenhaften Töne im Vortragsspektrum der Magie, wird von Sehnsucht, Elfen und Menschwerdung berichten. Ganz nah und so tief, wie man selbst es will. Gänsehautnah . . .

Karten gibt‘s im Vorverkauf beim Gronauer Touristik-Service am Bahnhof. Der Preis beträgt zwölf Euro (plus VVK-Gebühr). Die Nachfrage der vergangenen Jahre sei groß gewesen . . . Restkarten an der Abendkasse kosten 15 Euro.

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