Studienfahrt ins Taubertal
Das Weihnachtsdorf lockt

Alstätte -

Eine Studienfahrt ins Taubertal unternahmen 51 Teilnehmer auf Einladung der KAB und des Heimatvereins Alstätte; Quartier bezogen sie in Bad Mergentheim.

Freitag, 22.12.2017, 11:12 Uhr

Die Reisenden vor der Residenz in Würzburg.
Die Reisenden vor der Residenz in Würzburg. Foto: privat

Am Anreisetag machte die Reisegruppe einen Zwischenstopp in Limburg, wo sie unter anderem den St.-Georgs-Dom besichtigte.

Würzburg hieß das Ziel des zweiten Tages. Ein Stadtführer gab Auskunft über die Besonderheiten des Ortes. So erfuhren die Alstätter, dass die berühmte Residenz mit dem Hofgarten und dem Residenzplatz bereits 1981 in das Unesco-Weltkulturerbe aufgenommen worden ist. Das Ensemble von Dom, Neumünster und der Wallfahrtskirche Käppele beeindruckte die Reisenden. Am späten Nachmittag stand ein Bummel über den Weihnachtsmarkt vor historischer Kulisse von Marienkapelle und Falkenhaus auf dem Programm.

Zu einer Rundfahrt startete die Gesellschaft am dritten Tag. Entlang der Romantischen Straße ging es zunächst nach Creglingen mit der Herrgottskirche. Die Details des weltberühmten Marienaltars von Tilman Riemenschneider brachte die Reiseleiterin mit viel Sachkenntnis und großer Leidenschaft den Gästen nahe. Er sei eines der wichtigsten Werke mittelalterlicher Holzbildhauerkunst, erklärte sie.

Danach besuchte die Gruppe Rothenburg ob der Tauber. Die Altstadt ist komplett von einer mit 42 Türmen bestückten Stadtmauer umgeben. Bei einem Bummel durch den historischen Ortskern gab die Reiseleiterin einen Überblick über die Stadtgeschichte. Anschließend erkundeten die Gäste die Stadt auf eigene Faust. Viele lockte es zunächst in das Weihnachtsdorf von Käthe Wohlfahrt, um dann noch einmal durch die verwinkelten Gassen zu flanieren oder den Ort von dem begehbaren Mauerring aus zu betrachten, heißt es im Reisebericht abschließend.

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