Silvester
Kaum Beschränkungen fürs Böllern im Münsterland

Münsterland -

Die besinnliche Zeit ist vorbei: Am Donnerstag hat der Verkauf von Feuerwerksutensilien für die Silvesternacht offiziell begonnen. Während die üblichen Warnungen vor Missbrauch und vor nicht zugelassenen Böllern die Runde machen, haben einige wenige Kommunen besondere Regelungen aufgestellt. 

Donnerstag, 28.12.2017, 16:12 Uhr

Silvester: Kaum Beschränkungen fürs Böllern im Münsterland
Die Silvesterknallerei ist nicht mehr fern - und Experten warnen vor falschem Umgang damit. Foto: Colourbox.de

Zum Beispiel:

►  Warendorf : In der gesamten Altstadt ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern verboten – zum Schutz der Altstadt. Die Stadtverwaltung verweist auch auf die „positive Resonanz“ in den vergangenen Jahren von Feiernden, die die böllerfreie Nacht genossen hätten.

Sicheres Silvester

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►  Tecklenburg: Auch im malerischen Ortskern von Tecklenburg ist das Böllern verboten: zu viele historische Fachwerkhäuser, zu groß die Brandgefahr.

►  Münster: In der Domstadt gibt es keine besonderen Beschränkungen, stattdessen spielt die Sicherheitslage eine größere Rolle. Insbesondere rund um den Dom, das Hafenviertel und den Bahnhof gibt es eine deutlich sichtbare Polizeipräsenz. Rund 180 Uniformierte achten auf Randalierer, eine erhöhte Terrorgefahr sieht die Polizei nicht.

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►   Grundsätzlich gilt : In unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen sind Feuerwerke generell verboten – und ab 6 Uhr an Neujahr sollte Schluss sein.

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