NS-Fall Entscheidung im Januar

Kreis Borken/Münster -

Frühestens Mitte Januar kann das Landgericht Münster darüber entscheiden, ob die Hauptverhandlung gegen die früheren SS-Wachmänner aus dem Kreis Borken und der Stadt Wuppertal eröffnet wird.

Frühestens Mitte Januar kann das Landgericht Münster darüber entscheiden, ob die Hauptverhandlung gegen die früheren SS-Wachmänner aus dem Kreis Borken und der Stadt Wuppertal eröffnet wird.
Frühestens Mitte Januar kann das Landgericht Münster darüber entscheiden, ob die Hauptverhandlung gegen die früheren SS-Wachmänner aus dem Kreis Borken und der Stadt Wuppertal eröffnet wird. Foto: dpa

Das Gericht hat die Stellungnahmefrist für die Verteidiger und Nebenkläger von Anfang Dezember auf Mitte Januar verlängert, erklärte Gerichtssprecher Dr. Daniel Stenner am Mittwoch.

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Grund: Alle Verfahrensbeteiligten hätten „elek­tronische Zweitakten“ zur Verfügung gestellt bekommen, deren Anfertigung Zeit in Anspruch genommen habe.

Die beiden Beschuldigten waren im Zweiten Weltkrieg im Konzentrationslager Stuthof eingesetzt. Ihnen wird Beihilfe zum Mord in Hunderten Fällen vorgeworfen.

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