Reit- und Fahrverein Roxel Melanie Stracke und Paulin Waldmann siegten

Münster-Roxel -

Auch das Wetter spielte mit: Im strahlenden Sonnenschein wurden die Fuchsjagd und der Herbstausritt der Roxeler Reiter zu einem rundum gelungenen Spektakel. Ein Ball am Abend rundete das Geschehen ab.

Damenriege (v.l.): die Vorjahres-Fuchsmajorin Johanna Westholt neben der amtierenden Fuchsmajorin Melanie Stracke und Ponyfuchsmajorin Paulin Waldmann sowie ihrer Vorgängerin Antonia Karaman
Damenriege (v.l.): die Vorjahres-Fuchsmajorin Johanna Westholt neben der amtierenden Fuchsmajorin Melanie Stracke und Ponyfuchsmajorin Paulin Waldmann sowie ihrer Vorgängerin Antonia Karaman Foto: r

Die „grüne Saison“ geht zu Ende – und Roxels Reiter leiten die Hallensaison mit Tradition, guter Laune und strahlendem Herbstwetter ein. Der gesamte Samstag stand im Zeichen des sportlichen Wettstreits, zu dem der Reit- und Fahrverein Roxel im Rahmen der jährlichen Fuchsjagd nebst Herbstritt eingeladen hatte.

„So viele Kutschen wie dieses Jahr hatten wir lange nicht mehr“, schwärmte der erste Vorsitzende Christian Gäher. Neben neun Kutschen, einem Planwagen und 19 Reitern, die dem Pferdesport frönten, fehlte es auch nicht an unzähligen schaulustigen Radfahrern. Gemeinsame Stopps waren sowohl ein Frühstück, ausgerichtet von Ponyfuchsmajorin Antonia Karaman, als auch ein Satteltrunk in Senden mit dem Reitverein Bösensell sowie eine weitere Stärkung bei traditioneller Erbsen- und Reitersuppe auf Hof Westholt mit Fuchsmajorin Johanna Westholt als Gastgeberin.

Beim traditionellen Wettstreit im Gelände siegten am Nachmittag Melanie Stracke als neue Fuchsmajorin und Paulin Waldmann als Ponyfuchsmajorin.

Um auch abseits vom Sport zusammenzukommen, standen neben sportlichen Leistungen vor allem Tradition und Spaß im Mittelpunkt. „Das war ja nicht schwer bei dem perfekten Herbstwetter“, freute sich Gäher. Fortgeführt wurde das familiäre Zusammensein dann beim Fuchsjagdball im Restaurant Brintrup mit Abendessen, Umtrunk und Tanz bis in die frühen Morgenstunden. Dabei herrschte heitere Stimmung unter dem bunt gemischten Publikum: „Von fünf bis 75 sind heute Abend alle dabei“, hieß es.

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