Kristiansandstraße Das Tiefbauamt rückt wieder an

Münster-Kinderhaus -

Seit Monaten ist die Kreuzung Kristiansandstraße/Grevener Straße eine Baustelle. Mehrfach kam es zu Verzögerungen. Jetzt ist ein Ende in Sicht.

Von Anna Spliethoff
Die Kreuzung Kristiansandstraße/Grevener Straße ist seit Monaten ein Nadelöhr. Stadtwerke und Tiefbauamt arbeiten dort. Ein Ende ist in Sicht.
Die Kreuzung Kristiansandstraße/Grevener Straße ist seit Monaten ein Nadelöhr. Stadtwerke und Tiefbauamt arbeiten dort. Ein Ende ist in Sicht. Foto: anf

Seit Monaten wird an der Kristiansandstraße gebuddelt und gearbeitet. Eigentlich sollte dort schon längst keine Baustelle mehr sein. Doch die Arbeiten – vor allem die der Stadtwerke – haben sich verzögert. Jetzt ist ein Ende in Sicht.

Rückblick: Am 10. Juli rollen die Bagger an, die Kreuzung, an der Kristiansandstraße, Wangeroogeweg und Grevener Straße aufeinandertreffen, wird zum Nadelöhr. Die Stadtwerke verlegen neue Leitungen, das Tiefbauamt der Stadt gestaltet die Kreuzung um. Die Arbeiten sollen knapp zwei Monate dauern, heißt es im Sommer aus der Stadtverwaltung.

Im September sind die Arbeiten auf einem guten Weg – aber noch nicht abgeschlossen. Im Oktober beginnt das Tiefbauamt mit der Umgestaltung der Kreuzung. Vollsperrungen, die es vorübergehend gab, sind Geschichte. Doch noch immer weisen gelbe Markierungen den Weg, Spuren sind gesperrt und Fußgänger müssen Umwege gehen.

Im Dezember sind die Arbeiten der Stadtwerke auf der Zielgeraden. Pressesprecher Florian Adler geht davon aus, dass die Baustelle, „wenn die Witterung es zulässt, bis Ende des Jahres abgeschlossen ist“.

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Doch die Witterung ließ es nicht zu, wie Adler jetzt sagt: „Schnee und viel Regen waren das Problem.“ In stadtauswärtige Richtung müsse noch ein Stromkabel erneuert werden. Stadteinwärts werde zudem noch eine Wasserleitung gelegt. „Bis Mitte Februar sind wir aber auf jeden Fall fertig“, versichert Adler.

Die Baustelle verschwindet dann trotzdem noch nicht ganz. Am Montag (15. Januar) rückt das Tiefbauamt an, erklärt der beim Amt zuständige Mitarbeiter Ludger Niehoff. Die Umgestaltung der Kreuzung – der behindertengerechte Ausbau und neue Geh- und Radwege – werden fortgeführt und dann auch wohl zeitnah abgeschlossen, so Niehoff.

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