Sporthalle gesperrt
Hängepartie in der Sporthalle bis zum 7. Januar

Münster-Kinderhaus -

Nach einem Wassereinbruch ist die Halle gesperrt. Voraussichtlich bis zum 7. Januar. Die Konsequenzen sind weitreichend: Tischtennis, Kinderturnen, Eltern-Kind-Sporteln oder das Sporteln am Wochenende von Westfalia Kinderhaus fallen aus. Zwangspause für die Sportfreunde.

Freitag, 15.12.2017, 13:12 Uhr

Die Sporthalle der Grundschule West ist bis zum 7. Januar gesperrt. Nach einem Wassereinbruch laufen die Trockner, um der Holz-Hallendecke die Feuchtigkeit zu entziehen. Schulleiter Andreas Born (l.) und Hausmeister Michael Kaiser besprechen die Situation.
Die Sporthalle der Grundschule West ist bis zum 7. Januar gesperrt. Nach einem Wassereinbruch laufen die Trockner, um der Holz-Hallendecke die Feuchtigkeit zu entziehen. Schulleiter Andreas Born (l.) und Hausmeister Michael Kaiser besprechen die Situation. Foto: kaj

Hängepartie für den Schulsport der Grundschule West und für alle anderen, die sonst die Sporthalle an der Josef-Beckmann-Straße nutzen. Nach einem Wassereinbruch am Dienstagabend ist die Halle gesperrt. Voraussichtlich bis zum 7. Januar.

Die Konsequenzen sind weitreichend: Tischtennis, Kinderturnen, Eltern-Kind-Sporteln oder das Sporteln am Wochenende von Westfalia Kinderhaus fallen aus. Zwangspause für die Sportfreunde.

Über den Notservice sei das Amt für Immobilienmanagement noch am Dienstagabend informiert worden und habe gleich eine Firma gefunden, die den Wasserrückstau auf dem Hallendach abgepumpt habe, berichtete Bernhard Robers , Gebäudenutzerbetreuer beim Amt für Immobilienmanagement.

Er war am Freitagmorgen mit Plänen vor Ort, um mit Hausmeister Michael Kaiser das Entwässerungssystem der Sporthalle in Augenschein zu nehmen, um einen Rückstau innerhalb des Rohrsystems auszuschließen.

Fest steht bis jetzt nur, dass das Wasser von oben in die Decke eingedrungen ist, sich sammelte, auf den Boden tropfte und Pfützen bildete. Glücklicherweise sei im Hallenboden eine „geschlossen zellige Dämmung“ verwendet worden, so Robers, und keine offenporige. Dass es eine Fußbodenheizung gibt, ist die zweite gute Nachricht: „Glück im Unglück“, sagt Robers. Drei Wochen wird die Heizung durchlaufen, begleitet von Feuchtigkeitsmessungen.

Auch die Trocknung der Holzdecke läuft weiter. Die Laubstopp-Siebe auf dem Flachdach, auf dem Pumpen laufen, werden gesäubert. Überprüft werde, ob eine Verbesserung der Noteinlaufsituation möglich sei,

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