Pfarreiratswahl Gute Beteiligung an Pfarreiratswahl

Münster-Kinderhaus / Sprakel -

Bis jetzt ist die Beteiligung an der Briefwahl gut, berichtet die Gemeinde St. Marien und St. Josef.

Der rote Wahlumschlag  kann per Post an die Gemeinde gesendet oder persönlich abgegeben werden.
Der rote Wahlumschlag  kann per Post an die Gemeinde gesendet oder persönlich abgegeben werden.

Unter dem Leitwort „Jetzt staubt‘s“ finden die Wahlen zum Pfarreirat statt. In Kinderhaus und Sprakel wird dieses Mal ausschließlich die allgemeine Briefwahl angeboten. Dazu haben alle Katholiken, die das 14. Lebensjahr vollendet haben und in Kinderhaus und Sprakel wohnen, Post von der Pfarrei bekommen. In den Umschlägen sind die Wahlunterlagen enthalten.

Viele Wahlberechtigte, so die Gemeinde, haben schon von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht und ihre Stimme abgegeben. Dabei zeichne sich schon jetzt ab, dass die Wahlbeteiligung wesentlich höher ist, als bei den vergangenen Wahlen. „Dieser Trend bestätigt die Erfahrung aus anderen Gemeinden, die die Briefwahl schon eingeführt hatten“, erklärt Pastoralreferent Martin Grünert .

„Leider kommt es aber immer wieder vor, dass die Wahlunterlagen nicht in der erforderlichen Form abgegeben werden – und damit ungültig sind“, berichtet Grü­nert. Daher bitte die Kirchengemeinde alle, die noch wählen möchten, die Anleitungen auf dem Wahlbrief unbedingt zu beachten. Abgegeben werden können die roten Umschläge in den Pfarrbüros der Kirchengemeinde in Sprakel und Kinderhaus, oder der rote Wahlumschlag werde frankiert und per Post an die Kirchengemeinde geschickt.

Der offizielle Wahltermin ist der 11. und 12. November. Dies ist auch der letzte Abgabetermin für die Wahlbriefe. Postsendungen müssen spätestens am Samstag (11. November) im Pfarrbüro eingetroffen sein. Während der Gottesdienstzeiten werden im Marienheim in Sprakel und im Pfarrzen­trum St. Josef die Wahlurnen für die Umschläge stehen. „Wahlkabinen sind in diesem Jahr nicht mehr nötig, weil alle Wahlberechtigten die Unterlagen ja schon zu Hause ausgefüllt haben“, erläutert Grünert. Später eintreffende Wahlbriefe, auch per Post, seien nicht mehr gültig.

Am Sonntag (12. November) werden nach dem letzten Gottesdienst in Kinderhaus die Stimmen ausgezählt und die Kandidaten benachrichtigt.

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