Gesucht werden Quartiere in Hiltrup
Katholikentag wirft seinen Schatten voraus

Münster-Hiltrup -

Beim Katholikentag im Mai sind auch die Stadtteile Hiltrup und Amelsbüren mit dabei – als Quartier für mehrere Hundert Katholikentagsgäste. Gesucht werden freiwillige Helfer, die für die Betreuung der Besucher sorgen.

Samstag, 16.12.2017, 10:12 Uhr

Mehrere Hundert Gäste werden zum Katholikentag in Hiltrup erwartet. Im Pfarrbüro St. Clemens laufen dafür die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Mehrere Hundert Gäste werden zum Katholikentag in Hiltrup erwartet. Im Pfarrbüro St. Clemens laufen dafür die Vorbereitungen auf Hochtouren. Foto: Grottendieck

In einem halben Jahr ist der Katholikentag bereits Geschichte. Vom 9. bis 13. Mai werden viele Menschen aus ganz Deutschland in Münster erwartet, die über Gott und die Welt diskutieren, gemeinsam beten und Gemeinschaft erleben. „Jetzt geht es ratzfatz“, sagt Elisabeth Vieth vom Organisationsteam von St. Clemens. Beim Katholikentag sind Hiltrup und Amelsbüren mit dabei – als Quartier für mehrere Hundert Katholikentagsgäste.

Gesucht werden freiwillige Helfer, die für die Betreuung der Gäste sorgen. Untergebracht werden sie im Hiltruper Schulzentrum und in anderen Schulen. Außerdem werden Privatquartiere benötigt. Weil das eine große organisatorische Leistung ist, gehen Elisabeth Vieth, Felizitas Schulte und Renate Hardt bereits jetzt in die Werbeoffensive. „Es werden viele Helfer gesucht.“

Auftakt der "Bett-frei"-Kampagne vor dem Katholikentag 2018

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    Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 vor dem Katholikentag in Münster. Thomas Arzner, Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags und Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice).

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, beim Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 im Regierungspräsidium.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 vor dem Katholikentag in Münster. Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice) und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, zeigen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Thomas Arzner, Pressesprecher

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  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Regierungspräsidentin Dorothee Feller und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, enthüllen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo der Privatquartierkampagne "Bett frei".

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice) beim Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 im Regierungspräsidium.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Auftakt der Privatquartierkampagne "Bett frei" am 18. Januar 2018 vor dem Katholikentag in Münster. Regierungspräsidentin Dorothee Feller, Uwe Röcher (Bereichsleiter Teilnehmerservice) und Roland Vilsmaier, Geschäftsführer des Katholikentags, zeigen bei einer Pressekonferenz im Regierungspräsidium das Logo.

    Foto: Gunnar A. Pier

Ganz oben auf der Dringlichkeitsliste: Privatquartiere für Besucher des Katholikentages. Denn nicht jeder Besucher des Katholikentages kann oder will auf einer Isomatte und im Schlafsack in einer Turnhalle oder Schule schlafen. In diesem Fall geht es darum, den Gästen eine Übernachtungsmöglichkeiten plus Frühstück zu bieten.

Anders sieht es für das große Schulzentrum sowie das Kardinal-von-Galen-Gymnasium und die Ludgerusschule aus. Auch dort werden fleißige Helfer gesucht, denn Aufgaben gibt es genug. Beispielsweise muss es einen Quartiersmeister geben, bei dem am Standort alle Fäden zusammenlaufen. Die Bildung und Koordinierung von Betreuungsteams, der Informationsdienst, Aufsicht (ein bis zwei Nachtdienste) die Mithilfe bei der Frühstücksausgabe gehören zum Aufgabenspektrum.

Mehr zum Thema

Online-Special: Alles rund um den Katholikentag gibt es in unserem  Online-Special .

"Bett frei": Katholikentag sucht 4000 Privatquartiere im Münsterland .

Helferfest: Die Privatquartiersuche begann mit einem Helferfest in Münster-Hiltrup .

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Ein Frühstücksteam richtet den Frühstücksraum her, baut ein Frühstücksbüffet auf und teilt an maximal vier Tagen von etwa 6 bis 9 Uhr das Frühstück aus.

Helferfest der "Bett-frei"-Kampagne zum Katholikentag 2018

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    Rund 100 Besucher waren in die Stadthalle Hiltrup gekommen.

    Foto: Gunnar A. Pier
  • Markus von Hagen sorgte für Unterhaltung.

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  • Markus von Hagen sorgte für Unterhaltung.

    Foto: Gunnar A. Pier
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  • Markus von Hagen sorgte für Unterhaltung.

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  • Markus von Hagen sorgte für Unterhaltung.

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  • Foto: Gunnar A. Pier
  • Foto: Gunnar A. Pier

„Die Veranstaltungen finden zwar nicht in Hiltrup und Amelsbüren statt. Der Stadtteil ist aber wegen seiner Verkehrsanbindung mitten drin beim Katholikentag“, sagt Elisabeth Vieth. Wer Interesse hat, aktiv mitzuhelfen oder ein Privatquartier zu stellen, melde sich im Pfarrbüro ( ✆ 0 25  01 / 910 30 11), bei Elisabeth Vieth ( ✆ 0 25 01 / 246 80), Felizitas Schulte ( ✆ 0 25 01 / 910  30 20) oder bei Renate Hardt ( ✆ 0 25 01 / 53 19).

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