Besuch bei der kfd St. Marien Türmers Nachtgesang

Münster-Hiltrup -

Die kfd St. Marien begrüßte Türmerin Martje Saljé. Und die hatte einige Überraschungen im Gepäck.

Von Lina Bücker
Bei Kaffee und Kuchen saßen Martje Saljé (l.) und kfd-Leiterin Marie-Luise Lammert gemütlich beisammen.
Bei Kaffee und Kuchen saßen Martje Saljé (l.) und kfd-Leiterin Marie-Luise Lammert gemütlich beisammen. Foto: lb

Die gebannten Blicke der knapp 30 Frauen und Männer aus Hiltrup schweifen immer mal wieder nach draußen. Sie haben sich in gemütlichem Ambiente bei Kaffee und Kuchen im Pfarrheim St. Marien versammelt, um dem Vortrag der münsterischen Türmerin Martje Saljé zu lauschen. Eingeladen wurde die 37-Jährige von der kfd St. Marien. „Ich wollte die Türmerin schon immer mal sehen, jetzt ist es endlich so weit“, erzählt eine bereits sehr gespannte Besucherin.

Und so kommt es dann auch: Zwanzig Minuten später als erwartet kommt Saljé zusammen mit ihrem Freund Carsten Peters im Pfarrheim St. Marien an, denn die beiden haben keine Mühen gescheut und sind mit dem Fahrrad aus Münster angereist. Eine Stunde lang erklärt sie mit viel Witz dem spürbar interessierten Publikum ihren Beruf und tutet zur Veranschaulichung sogar ein Horn. „Nicht das Unikat, das muss in der Türmerstube in der Lambertikirche bleiben“, so Saljé. Zum Abschluss singt sie den „Türmers Nachtgesang“, zu dem sie selbst die Gitarrenakkorde geschrieben hat.

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